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KOSTEN – Übersicht nach 1 Jahr ‚on the road‘

Let’s talk about money! Wie teuer ist 1 Jahr Vanlife? Mit dem Wohnmobil durch Europa und Asien. Auch wenn man in Deutschland vermeintlich nicht so gerne über Geld redet, teilen wir in diesem Video ALLE KOSTEN mit euch, die wir im letzten Jahr im Rahmen unseres Roadtrips von Europa bis nach Südostasien hatten. Innerhalb der letzten 12 Monate sind wir mit unserem Campervan über Land von Deutschland bis Thailand gefahren. Unterwegs haben wir eine MENGE erlebt, aber natürlich auch immer wieder Geld ausgegeben. In diesem Video sagen wir euch, wie viel Geld wir insgesamt ausgegeben haben – bis auf den Cent genau!

Das Video haben wir schon vor knapp 2 Wochen bei YouTube gepostet. Jetzt sind wir endlich dazu gekommen, all die angekündigten Grafiken zu erstellen und in diesem Beitrag zusammenzuführen. Ihr findet sie unter dem Video.

Wenn jemand noch konkrete Fragen hat, die in diesem Video + Blogeintrag nicht beantwortet werden, dann meldet euch gerne bei uns und wir versuchen eure Fragen zu beantworten.

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Tabellen aus dem Video

Wie im Video beschrieben: Die variablen Kosten ohne die Visa-/Transit-/Import-Kosten geteilt durch 366 Tage (es war ein Schaltjahr)

Übersichten der einzelnen Länder

Vorab zur Erläuterung: Die Spritkosten spiegeln nicht die exakten Kosten für die tatsächlich gefahrenen Kilometer im Land ab, da wir natürlich immer bereits Diesel im Tank hatten, als wir über die einzelnen Landesgrenzen gefahren sind. Wer genauer wissen möchte, was ein Liter Diesel / Benzin in einzelnen Ländern aktuell kostet, dem können wir die folgende Webseite empfehlen: https://de.globalpetrolprices.com/diesel_prices/

Weitere Details seht ihr, wenn ihr euren Mauszeiger auf die jeweiligen Grafiken bewegt (optimiert für die Ansicht am PC; auf Mobilgeräten sieht’s eventuell komisch aus).

EU


Länder: Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Albanien, Griechenland

Aktivitäten: Plitvice Seen Nationalpark

Unterkunft: Campingplatz vor Venedig (einzige Übernachtung auf einem Campingplatz auf dem gesamten Trip)

Türkei


Aktivitäten: Bootsfahrt, Free Tour, ÖPNV (Istanbul), Eintritt Pamukkale, Eintritt Ani Ruinen

Georgien


Aktivitäten: Skilift Mestia, Gondel Tiflis, Kino

Armenien


Sonstiges: lange, dünne Kleidung, um der Kleiderordnung im Iran entsprechen zu können

Bankgebühren: hoch, da wir für den Iran viele US-Dollar abgehoben haben (Kreditkarten funktionieren im Iran nicht)

Iran


Sprit: extrem geringe Spritkosten; ca. 5 Cent pro Liter Diesel

Aktivitäten: Funkturm Teheran, Golestan Palast Teheran, einige Moscheen und Paläste

Turkmenistan


Spritkosten: niedrig, da vom Staat stark subventioniert, aber Touristen zahlen dafür einen "Ausgleich" beim Import eines Fahrzeugs

Aktivitäten: Eintritt Old Urgench

Usbekistan


Keine Spritkosten, da wir 150 Liter Diesel aus dem Iran dabei hatten (90l im Tank, 3x 20l in Reservekanistern). Diesel ist in Usbekistan häufig nicht verfügbar (besonders im September, wo der wenige verfügbare Diesel i.d.R. für die Erntemaschinen benötigt wird)

Unterkunft: Gebühr für Parkplatz im Zentrum Buchara. Hier haben wir zwei Nächte verbracht.

Tadschikistan


Iskanderkul Lake, Duschanbe und der berüchtigte Pamir Highway

Kirgisistan


Keine Spritkosten, da wir noch Diesel aus dem Iran und Tadschikistan hatten

China / Xinjiang


Gezwungenermaßen eine geführte Tour durch Xinjiang, China. Die Transit-/Importkosten inkludieren den Preis für die Agentur inkl. Guide, Unterkünfte, Organisation.

Pakistan


Supermarkt: Kosten recht hoch, da wir in Islamabad über einen Metro "gestolpert" sind und bei den ein oder anderen westlichen Produkten nicht widerstehen konnten 🙂

Aktivitäten: Eintritt Nationalpark

Unterkunft: 6 Tage kleines Grundstück von Coyote Trail / Sana (Islamabad)

Nepal


Hohe Kosten aufgrund des Three Passes Treks (separate Auflistung)

Bankgebühren: In Kathmandu mussten wir sehr viel Bargeld abheben (in mehreren Transaktionen), da es auf dem Three Passes Trek keine Bankautomaten gibt

Three Passes Trek


Kleidung & Ausrüstung: Wir haben in Kathmandu dicke Daunenjacken, Hosen, Socken, Thermo-Unterwäsche, Spikes und Kleinigkeiten gekauft. Alles weitere (vor alle Wanderrucksäcke, Wanderschuhe, Wanderstöcke) hatten wir aus Deutschland mitgenommen

Parkplatz in Salleri: unseren Camper konnten wir für einen geringen Obolus im abgezäunten Garten eines kleinen Hotels abstellen

Tag 1-28: Hier sind jeweils die Kosten für Unterkunft (Zweibettzimmer in Berghütten), die gesamte Verpflegung und das gelegentliche Handy-Aufladen zusammengefasst (wie immer für uns beide zusammen). Die Übernachtung an sich hat i.d.R. zwischen 0-15 € gekostet (häufig 0-3€, nur in Namche Bazaar fast 15€)

Jeep-Fahrt von Bupsa nach Salleri, um die letzten Kilometer des Rückwegs zu unserem Camper einzusparen

Indien


Hohe Spritkosten, da viele Kilometer in recht kurzer Zeit

Restaurant: In Goa haben wir mal 10 Tage so richtig Urlaub gemacht und uns in der Strandbar das ein oder andere Essen und Getränk gegönnt 🙂

Auto Instandhaltung: In Indien gibt es Fiat-Werkstätten (einziges Land in ganz Asien). Das haben wir für einen Service und Öl-/Filterwechsel genutzt

Wasser: erstes Land unserer Reise, in dem wir nicht auf natürliche Quellen oder Gartenschläuche vertraut haben, sondern große Trinkwasser-Kanister gekauft haben

Myanmar


Transit/Import: gezwungenermaßen geführte Tour durch das Land (Osuga Travels).

Malaysia


Auto Instandhaltung: Hier haben wir unsere geschwächte Bordbatterie gegen zwei neue 95 Ah Batterien ausgetauscht.

Sonstiges: Ein neuer Campingtisch musste her - da kam uns IKEA gerade recht. Ein paar Klamotten, Haarfarbe für Tina und Kleinigkeiten sind hier auch noch drin.

Singapur


Leider erlaubt Singapur den temporären Import von Campervans nicht, sodass wir uns ausnahmsweise mal in einem Hostel einbuchen mussten.

Thailand


Die Auflistung deckt unsere beiden Aufenthalte vom 13.-28. Januar 2020 (Einreise aus Myanmar) und vom 04. März - 31. Mai (Einreise aus Malaysia) ab. Stand heute sind wir natürlich immer noch hier, aber der Beitrag fasst ja die Kosten unseres ersten Jahres 'on the road' ab.

Sonstiges: umfasst unter anderem den Kauf eines kleinen, portablen LED-Beamers (166,67 €) und eine Ausgleichszahlung an Dirks Papa für Aktivitäten/Essen/Unterkunft/etc. während unseres gemeinsamen Aufenthalts im Januar und viel zu viele Kleinigkeiten, die man sich so kauft, wenn man für ein paar Monate an einem Ort festsitzt 😉

27 Kommentare

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    Jürgen Stokowy

    Hallo Tina, hallo Dirk
    Ich habe nun all eure Videos angeschaut und bin begeistert von eurer tollen Reise.
    Gefreut habe ich mich über eure grosse Offenheit und Transparenz bezüglich der Kosten.
    Ich bin erstaunt, dass die Reise so günstig war.
    Wir haben selbst schon mal eine geführte Reise entlang derSeidenstrasse gemacht (seabridge) und haben für die 7 monatige Reise rund € 42000.- ausgegeben. Allerdings mit einigen Restaurants, Stadtführungen, Eintritten, etc.

    Nun habe ich doch noch eine Frage:
    Ihr habt so wunderbare Drohnenvideos gemacht.
    War das überall erlaubt?
    Wie ist die Drohne so schnell und mit doch recht grossem Abstand hinter eurem Womo hinterhergekommen. Ist das eine spezielle Drohne?

    Viele Grüsse aus der Schweiz
    Jürgen

    • Let's get otter here

      Let's get otter here

      Hallo Jürgen,
      freut uns zu hören, dass du Spaß an unseren Videos hattest bzw. hast!
      Ja, dass eine geführte Tour teurer ist, verwundert natürlich nicht. Beides hat seine Vor-/Nachteile und Daseinsberechtigung, denke ich. 🙂
      Zur Drohne: Wir haben eine DJI Mavic Air (noch die 1. Version – nicht die neue 2. Version). Die kann im Sportmodus tatsächlich super schnell fliegen. Ich glaube etwa 60 km/h. Dann wird es aber auch schwer bis unmöglich, vernünftige Filmaufnahmen zu machen. Die Realität ist daher, dass wir bei solchen Aufnahmen in der Regel recht langsam gefahren sind. In der „Post-Produktion“ hat Tina solche Sequenzen dann häufig schneller gemacht.
      Was die Erlaubnis angeht, die Drohne zu fliegen, so haben wir die Regelungen vielleicht manchmal großzügig ausgelegt. 😉 Die Realität ist, dass wir nicht in jedem Land 100%ig sicher waren, was erlaubt ist und was nicht. Das ist ja auch nicht immer so einfach herauszufinden. Wir waren aber jederzeit sehr vorsichtig. Heißt: In Ländern, von denen wir wussten, dass die bei Drohnen wirklich gar keinen Spaß verstehen (Iran, Turkmenistan, Usbekistan und China) haben wir die Drohne erst gar nicht rausgeholt. In allen anderen Ländern sind wir sie geflogen. Dabei haben wir aber immer darauf geachtet, möglichst niemanden zu stören und sind natürlich nie in der Nähe von irgendwelchen kritischen Dingen (Flughäfen, Militär, Menschenmengen, etc.) geflogen. Rücksicht auf andere Menschen ist glaube ich das Wichtigste. So hatten wir nie Probleme.
      Liebe Grüße aus Thailand in die Schweiz!
      Dirk

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    Rene Eisemann

    Hallo Tina, hallo Dirk

    wir schauen Eure Videos gerne und sind immer wieder von den tollen Reise fasziniert.

    Habt ihr Euren Boxstar eigentlich für die Reise umgebaut / ausgestattet? Ich nehme an das es ein Euro 4 Maschine ist hattet Ihr Probleme mit der Spritqualität?

    Viele Grüsse und weiterhin gute Fahrt

    Rene

    • Let's get otter here

      Let's get otter here

      Hallo Rene,
      freut uns, dass wir dich mit unseren Videos ein bisschen unterhalten können. 🙂
      Unseren Boxstar haben wir vor der Reise nicht groß verändert. Wir haben eine Solaranlage (200 Wp) auf dem Dach montiert und in die Heckgarage ein einfaches Regal gebaut, um den Stauraum dort besser ausnutzen zu können. Abgesehen davon haben wir nicht wirklich viel verändert.
      Der Motor ist tatsächlich ein Euro 6 mit Dieselpartikelfilter, sodass wir noch ein bisschen vorsichtiger sein mussten, was die Dieselqualität angeht. Wir haben natürlich immer versucht sicherzustellen, nur an möglichst modernen Tankstellen mit gefilterten Pumpen zu tanken. Man muss gelegentlich etwas suchen bzw. planen, aber das hat insgesamt sehr gut funktioniert – wir hatten glücklicherweise überhaupt keine Probleme!
      Da sich diese Fragen häufen, werden wir wohl bald mal ein Video / Blogeintrag machen, in dem wir unsere Erfahrungen noch ein bisschen detaillierter darlegen. 🙂
      Beste Grüße,
      Dirk

    • Let's get otter here

      Let's get otter here

      Hallo Heinz,
      das beantworten wir gerne: Wir haben unseren Ducato bei Jahn & Partner versichert. Die wurden uns empfohlen und hatten für uns den äußerst großen Vorteil, dass wir den Deckungsschutz der Haftpflicht und Vollkasko auf alle Länder Asiens erweitern konnten. So sind wir in allen Ländern unseres Trips abgesichert. Dafür zahlen wir für die Dauer unseres Aufenthalts in Asien einen Zuschlag von 50%. Der Versicherer ist letztlich die Nürnberger Versicherung.
      Beste Grüße,
      Dirk

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    Martin

    Hallo ihr beiden,

    auch ich verfolge mit ein paar Camper-Van-Fans ganz gespannt Eure Reise, sowie die dazugehörigen Videos.
    Wir hoffen Ihr seid gut in Deutschland angekommen und der Camper übersteht den Transport im Container unbeschadet. So eng wie es beim Verladen zu ging, konnte ja nicht wirklich verzurrt werden, oder?!

    Was uns hier in der Runde interessiert ist, welchen Anbieter habt ihr denn für die Auslandskrankenkasse, die den ganzen Zeitraum abdeckt?!

    Mit vielen lieben Grüßen aus dem wilden Süden bei Stuttgart

    Martin

    • Let's get otter here

      Let's get otter here

      Hallo Martin!
      Zuerst: bitte entschuldige unsere späte Antwort – wir haben mit der Ankunft in Deutschland eine kleine Social-Media-Pause eingelegt. 🙂
      Den Van haben wir Anfang des Monats glücklicherweise unbeschadet im Hamburger Hafen aus dem Container fahren können. Verzurrt war er aber; an allen vier Seiten wurden die Achsen mit Spanngurten am Boden verankert. Die Hinterachse war dabei einfach; für die Vorderachse musste sich jemand durch das geöffnete Fenster der Fahrertür zwängen und über den angeklappten Seitenspiegel und die Motorhaube bis vor das Fahrzeug klettern. Hat aber glücklicherweise alles gut geklappt 🙂
      Zur Versicherung: Für die ersten 13 Monate waren wir über STA bei der Allianz versichert. Die hätten wir auch für länger abschließen können, aber wir dachten damals, dass wir „nur“ 13 Monate unterwegs sein würden. Als wir sie dann während des Lockdowns von Thailand aus verlängern wollten, ging das jedoch plötzlich nicht mehr, da die Allianz entschieden hat, Verträge während der Pandemie nicht zu verlängern. Risikogebiete wären aber sowieso nicht mehr abgedeckt gewesen und so haben wir uns nach Alternativen umgeschaut. Seither sind wir bei Dr. Walter (PRO TRIP WORLD) versichert, da wir die noch von unterwegs aus abschließen konnten und alle uns wichtigen Punkte abgedeckt waren/sind. Hoffe, das hilft dir/euch weiter.
      Beste Grüße (inzwischen schon aus Italien),
      Tina & Dirk
      PS: Heute Abend geht unser nächster Blogeintrag samt Video online. Schaut da also gerne mal rein, wenn ihr mögt 🙂

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    Wack H-J

    Hi Tina, hallo Dirk…habe 17 Jahre in Asien gelebt und es war schon immer mein Traum den Landweg nach Thailand zuerobern…dachte aber bisher das haut nicht hin, weil ich dem Glauben anhing ,dafür ist ein Fernreisemobil erforderlich, also ein Allrad der Sorte Bimobil oder ähnliches wie Palmowski…..so verfolgte ich gespannt Euren Erfahrungen…..bin perplex…..der Wagen hatte nichtmal eine Differenzialsperre…..? Seit Ihr bei der Wahl des Fahrzeuges, denke das Mobil von Ducato kostete um die 45 Mille wenns Neu gekauft war….? Habe schon einen gebrauchten gesichtet um die 20 000 , Vorgängermodell von dem Eurigen. Wie oft brauchtet Ihr wegen des fehlenden Allrads Hilfe…? und würdet Ihr die Tour mit dem gleichen Typ Wagen wiedermachen…will den Trip, wie Corona vorbei ist auch angehen, bin allerdings etwas älter wie Ihr, hoffe es gibt keinen Impfzwang um in bestimmte Länder einzureißen, nach dem Coronadebakel, aber will Euch nicht langweilen……hätte nur gerne noch einen Satz zu Eurem Fahrzeug gehört, und wenn ich Euch während des Films richtig verstanden habt, seit Ihr ohne Visastempel im Pass los und habt Euch den an jeder Grenze geholt…….?

    Danke für die tolle Doku, das spornt mich weiter an…..!

    • Let's get otter here

      Let's get otter here

      Hallo Wack H-J! Zunächst einmal vielen Dank für deine lieben Worte, das freut uns! Ein „richtiges“ Expeditionsmobil hat hier und da sicherlich seine expliziten Vorteile, aber ein normaler Fiat Ducato (richtig, auch Differenzialsperren hat er nicht), geht im Zweifel auch, finden wir 😉 Festgefahren haben wir uns in den 16 Monaten insgesamt (lediglich) 5 Mal:

      1. In der Yazd-Wüste im Iran sind wir einmal auf der Suche nach einem abgelegenen Stellplatz etwas zu weit von der befestigten Straße „abgekommen“, konnten uns mit unseren Unterlegkeilen aber aus eigener Kraft innerhalb weniger Minuten befreien (kurz im Iran-Video zu sehen). Natürlich kann man nicht erwarten, mit einem Ducato über die Dünen fahren zu können, aber das hatten wir sowieso nicht vor.
      2. Wieder Wüste, dieses Mal Turkmenistan. Auf dem Weg zum Derweze Gas Krater, da führt lediglich ein sandiger Schotterweg hin und an einer Stelle lag offensichtlich etwas zu viel Sand. Aber dann haben wir etwas gebuddelt, unsere Unterfahrkeile wieder untergelegt und mit der Hilfe eines Locals, der geschoben hat, sind wir aus eigener Kraft raus und weiter gekommen. Auf dem Rückweg habe ich an der gleichen Stelle einfach etwas mehr Schwung geholt. 😉
      3. Nepal. Da sind wir eines Morgens nicht mehr die sandig/schlammige und recht steile Auffahrt vom nächtlichen Stellplatz zurück zur Straße rauf gekommen. Vielleicht hätte auch hier etwas mehr Schwung geholfen, aber wir haben es gar nicht erst versucht, da in genau diesem Moment ein paar Locals mit einem Trecker vorbeigekommen sind, die uns dann kurzerhand hochgezogen haben (auch im entsprechenden Video zu sehen)
      4. Indien. Da haben wir uns inmitten einer Stadt in einer Baustelle festgefahren, hehe. Da war auf einmal eine sehr lehmige, tiefe Mulde in der wir aufgesetzt sind (im dritten Indien-Video zu sehen). Hier hätte einfach mehr Bodenfreiheit geholfen. Das ist aus unserer Sicht der häufiger limitierende Faktor gewesen – nicht so sehr Allrad/Sperren.
      5. Und dann haben wir uns in Thailand einmal etwas zu nah an einen Strand heran gewagt. Aber mit ein bisschen Buddeln, den Unterfahrkeilen und einigen Locals, die geholfen haben zu Schieben ging’s auch da wieder schnell raus.

      Wie gesagt, ein „richtiges“ Expeditionsmobil mit Allrad muss aus unserer Sicht nicht sein. Gefreut hätten wir uns aber, wie erwähnt, über etwas mehr Bodenfreiheit. Davon hat der Ducato nämlich definitiv nicht viel. Wenn wir die Tour jetzt nochmal machen würden, würden wir den Ducato vorher etwas höher legen (bspw. Luftfederung, Spaccer, größere Felgen). Abgesehen davon sind wir aber wirklich unglaublich happy mit unserem Kastenwagen 🙂
      Ehrlicherweise muss man aber hinzufügen, dass wir verhältnismäßig Glück mit dem Wetter hatten. Wäre unsere Durchquerung von zum Beispiel Tadschikistan oder Kirgisistan von starken Regenfällen begleitet worden, hätten einige Straßen und Pässe schnell unpassierbar für uns werden können. Da hätten dann Allrad, Bodenfreiheit, AT-Reifen etc. sicherlich an Bedeutung gewonnen.

      Zu den Visa: Das stimmt nicht ganz. Die Visa für einige Länder (Iran, Tadschikistan, Pakistan, Indien) hatten wir uns bereits in Deutschland besorgt. Und das Visum für China haben wir beantragt, als wir zwar schon unterwegs waren, aber immer noch etwa 3 Monate vor der geplanten Einreise, da der Prozess so lange dauert. Da ist also definitiv etwas Vorarbeit nötig. Aber da sich die Regelungen auch ständig ändern, ist es schwierig, da konkretere Tipps zu geben.

      In jedem Fall können wir dich in deinen Träumen nur ermutigen – ein Roadtrip durch Asien ist wirklich ein Erlebnis! 🙂
      Und wir müssen jetzt wirklich mal ein Video/Blogeintrag zum Ducato machen, in dem wir all diese Fragen beantworten 😉
      Liebe Grüße, Tina & Dirk

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    Annkatrin

    Hallo Ihr zwei,
    mein Partner und ich sind gestern auf euer Video gestoßen.

    Erst einmal vielen Dank für eure schöne Seite und das tolle Video .
    Für Menschen die mit dem Gedanken spielen so etwas auch zu machen ist dies alles echt hilfreich 🙂

    Wir würden von euch gerne zum Thema Auslandkrankenversicherung mehr erfahren.
    Bisher bin ich leider nur online auf sogenannte Zusatzversicherung/reiseversicherung fürs Ausland bei bestehende Anstellung während einem Sabbatical gestoßen.
    Da ihr ja eure Jobs gekündigt habt, frage wir uns wie ihr das gemacht habt 🙂 Stichwort: Private Krankneversicherung ?

    wir hoffen es geht euch gut, trotz der ganzen Situation mit Corona.
    Seit ihr jetzt wieder in Deutschland?, wenn ja würden uns brennend interessieren wie so euer „Neustart“ dort aussieht 🙂

    Zum Schluss hat sich meinem Partner noch die Frage gestellt: wie ihr auf die Gaskosten von 14,49€ gekommen seit 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Annkatrin & Jan

    • Let's get otter here

      Let's get otter here

      Hallo ihr Zwei,
      freut uns, dass ihr den Weg hierher zu uns gefunden hab. 🙂
      Deine Fragen versuche ich gerne zu beantworten (wir sitzen gerade bei Regenwetter in unserem Van – ich habe also Zeit):

      – Krankenversicherung: Wir haben eine sogenannte Langzeitauslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen. Was ein schönes langes Wort. 😉 Die ist vollkommen losgelöst von irgendwelchen Versicherungen in Deutschland (wir haben keine Krankenversicherung mehr in Deutschland). Der Vorteil ist, dass Auslandskrankenversicherungen i.d.R. sehr viel günstiger sind, als Versicherungen in Deutschland. Für die ersten 13 Monate unserer Reise waren wir über STA Travel bei der Allianz versichert. STA gibt es wegen Corona inzwischen leider nicht mehr, aber wir haben damals etwa 39 € pro Person pro Monat bezahlt (weltweit, ohne USA/Kanada, ohne Selbstbehalt). Die Versicherung wollten wir im Juni von Thailand aus verlängern, jedoch hat die Allianz wegen der Corona-Pandemie keine Verlängerungen mehr angenommen, sodass wir dann die Versicherung gewechselt haben. Nach langer Recherche sind wir inzwischen bei Dr. Walter / PROTRIP versichert (https://www.protrip-world.com/de). Hier zahlen wir nun leider etwas mehr (etwa 48 € pro Monat; NUR Reisen in Europa), aber dafür konnten wir die Versicherung eben trotz Corona und trotz unserer bereits erfolgten Ausreise noch abschließen und es sind alle für uns relevanten Dinge mit abgedeckt (Corona-Infektion, Risikogebiete, Heimaturlaub, etc.). Vielleicht kommt die also auch für euch infrage (man kann sie auch für Reisen außerhalb Europas abschließen, aber das brauchen wir momentan nicht mehr).

      – Neustart: Nach unserer „erzwungenen“ Rückkehr aus Thailand waren wir für etwa 4 Wochen in Deutschland. Aber nur, um uns und unseren Van dort auf die erneute Tour vorzubereiten. Da Asien momentan nicht geht, sind wir jetzt halt noch ein bisschen in Europa unterwegs. Es gibt dazu auch schon die ersten Blogeinträge und Videos. Schaut gerne mal rein 😉 Unsere „richtige“ Rückkehr haben wir also noch einmal ein bisschen nach hintern verschoben. Stand jetzt wollen/können wir noch bis etwa Ende Mai unterwegs sein. 🙂

      – Gaskosten: Das ist leicht erklärt. Wir haben in den gesamten Jahr lediglich 2x unsere Gasflaschen auffüllen müssen. Einmal im Iran, wo wir für 11kg Propangas lediglich 1,01 € bezahlt haben (ja, das ist kein Schreibfehler) und dann noch einmal in Thailand, wo wir für 11kg + 5kg zusammen 13,48 € bezahlt haben. Obwohl wir fast täglich gekocht und zwischendurch für den Abwasch oder zum Duschen Wasser erhitzt haben, haben wir nicht mehr Gas verbraucht (der größte Gas-Verbraucher ist mit Abstand die Heizung, aber die hatten wir in dem gesamten Jahr fast nie an, da es ja eher immer zu heiß statt zu kalt war). Natürlich sind wir mit zwei vollen Gasflaschen in Deutschland losgefahren, aber die Kosten dafür tauchen in der Rechnung nicht auf, da sie ja davor angefallen sind (genauso wie die Kosten für den Camper, die Ausstattung, Klamotten, Kameras, etc.).

      Hoffe, das beantwortet deine Fragen. Falls nicht, lass es mich wissen.
      Viele Grüße aus dem Süden Italiens, Dirk (& Tina)

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    Antje Haas

    Liebe Tina, lieber Dirk!

    Erstmal alle guten Wünsche für ein gesundes und erlebnisreiches 2021 für Euch!

    Wir haben alle Eure Videos mit Spannung verfolgt…die faszinierenden Eindrücke Eurer Europa-Asien-Tour, die tollen Aufnahmen auch mit Eurer Drohne, EuernLockdown in Thailand,
    dann den „Rauswurf“…und nun die Tour bis Apulien (Teil 2 haben wir uns vorhin angeschaut)…
    Danke für Alles und die Inspirationen!

    Seit Ende November sind auch wir stolze und glückliche Besitzer eines Vans… sind grad beim Einrichten mit Geschirr usw… habt Ihr noch paar Tipps für uns? Wenn ich richtig gesehen habe , habt Ihr „Stonelight-Töpfe“? Oder?

    Liebe Grüße und viele tolle Reisen auch in Zukunft wünschen Euch
    Antje&Stephan Haas

    • Let's get otter here

      Let's get otter here

      Hallo Antje, hallo Stephan,
      auch euch natürlich erst einmal einen guten und vor allem gesunden Start in das neue Jahr – und herzlichen Glückwunsch zum neuen Camper!
      Danke für eure lieben Worte. Freut uns sehr, dass wir euch in dieser Zeit ein wenig ablenken durften. 🙂
      Habe gerade mal geschaut, wo wir unser Kochgeschirr her haben. Nichts davon ist „Stonelight“ – soviel kann ich schon einmal sagen. Hier das, was ich rausgefunden habe bzw. mich erinnern kann:
      – die Pfanne ist von Amazon. Mit der sind wir unglaublich gut zufrieden. Wir hatten noch nie eine Pfanne, deren Beschichtung so lange so gut war/ist. Und wir nutzen die wirklich oft. (https://amzn.to/358XNuK – ist ein Affiliate-Link, wir würden als Amazon-Partner also sogar einen kleinen Obolus verdienen, wenn ihr sie da kauft, aber leider scheint die Pfanne momentan ausverkauft zu sein).
      – der kleine Topf, der auch diese Stein-Optik hat, ist von Fritz Berger. Da habe ich gerade mal auf der Webseite geschaut, kann ihn aber nicht finden. Wir haben ihn vor gut 2,5 Jahren einzeln im Geschäft gekauft. Der ist auch super, weil die Beschichtung gut ist, aber da ich euch leider nicht sagen kann, welcher genau das ist, wird euch das wahrscheinlich recht wenig nützen.
      – unser großer Topf ist von Ikea. Irgendein günstiger, den wir noch in der Wohnung stehen hatten 🙂
      Wir hoffen, ihr findet das, was ihr sucht, auch wenn wir dabei keine große Hilfe sein können.
      Liebe Grüße, Dirk (& Tina)

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    Antje Haas

    Hallo, Ihr Beiden, 1000 Dank für Eure Antwort.
    Bei „Fritz Berger“ hatten wir auch schon geschaut…na mal sehen, wir werden schon noch die passenden Utensilien finden.
    Lasst es Euch gut gehen! LGr Antje&Stephan

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    AndreasW

    Hallo ihr zwei,
    bin über Suche zu Kirgisistan auf euer Videos gestossen,schön gemacht, speziell die Drohnenvideos gefallen mir gut. Dass die Air abgestürzt ist – dumm gelaufen. Eventuell kann man an den Logs mehr auslesen (airdata.com), wird in Drohnenforen öfter erwähnt. Wobei ich denke dass ihr auf der Reise viel Glück hatte dass man die Drohne nicht einkassiert hat (Usbekistan erlaubt keinerlei Importe), im Iran sind Leute nach Drohnenflug schon im Knast gelandet.
    Schaut euch als Nachfolger mal die Mini 2 an, wegen dem geringem Gewicht darf man da z.B. näher an Menschen fliegen.
    Interessant finde ich auch praktische Infos zum Van/Reisen – was hattet ihr an Ersatzteilen, welchen Plan hattet wenn ihr mit dem Van liegenbleibt mit ernsterem Schaden; Einschätzung Sicherheit/Diebstahlrisiko in den Ländern, Versicherungen (dass man für Asien VK abschliessen kann war mir neu, geht für Südamerika nicht).

    Schön wenn ihr das in einem extra Blogeintrag oder Video vorstellt, ist ja geplant. Eure Kostenaufstellung ist günstig, Unterkunft/Essen habt ihr gut klein gehalten, Priorität auf Reise – passt. Wobei ihr die Abnutzung des Vans aussen vor lasst – den muss man erst mal finanzieren, und er ist nach so einer Tour sicher deutlich weniger wert bzw. pflegebedürftiger.
    Weiter gute knitterfreie Fahrt, Andreas

    • Let's get otter here

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      Hallo Andreas,

      lieben Dank für deine Nachricht! Wir haben uns jetzt eine neue (gebrauchte) Mavic Air gekauft, da wir so unsere bereits vorhandene Ausrüstung weiter nutzen können. In der Zukuft können wir uns auch vorstellen auf eine der neueren Drohnen umzusteigen, aber bis dahin wird uns die Mavic Air sicherlich gute Dienste leisten.🙂 Ein Video zu unseren Erfahrungen mit dem Van in Asien und einer Vantour ist jetzt in der Bearbeitung und wird voraussichtlich in der nächsten Woche online gehen. Ich denke, da werden dann die meisten deiner Fragen beantwortet.

      Liebe Grüße aus dem Süden Griechenlands
      Tina und Dirk

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    Philippe Noth

    Hallo,

    Vielen Danke für die Video über eure Kosten. Die war sehr aufschlussreich. Jetzt habe ich noch mehr Lust auf Iran 😊

    Könnt ihr kurz erklären, wie ihr eine Live-Track von der Route erhaltet? Habe letztes Jahr die Lösung mit dem Gerät Garmin Inreach ausprobiert. Die war nicht optimal (teures Abo, der aber eine SOS-Funktion beinhaltet, aber vor allem die Tracks können nur schwer, oder sogar nicht, in einer WordPress-Webseite eingebettet sein).

    Gruss

    Philippe, Valais

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      Hallo Philippe,

      Ganz lieben Dank für deine Nachricht! Wir nutzen die App Polarsteps. Kostet nichts und hat uns bisher gute Dienste geleistet. 🙂

      Liebe Grüße aus Griechenland
      Tina und Dirk

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    Markus

    Hallo

    Die Kostenaufstellung ist eine tolle Sache …ich folge einigen Weltenbummlern…
    Tina Uebel: Hamburg Shanghai
    WEIT – Die Geschichte von einem weg um die Welt
    Mark Mobil
    Vom Kiez um die Welt
    …Ihr seid die Ersten mit solch einer Aufstellung – sehr schön.

    Mögt Ihr die Kostenaufstellung und das dazugehörige Video aber bitte noch mal machen?
    Ihr habt den größten Kostenposten logischerweise vergessen:
    Euren Camper.
    Auch falls Ihr den geschenkt bekommen habt – was ich Euch von Herzen gönne, weil Ihr so tolle Videos macht – ist der Posten für Zuschauer nicht zu vernachlässigen.
    Also bitte die 44.400 Euro auf alle Kostenposten sinnvoll verteilen.

    Dankeschön

    Markus / HH

    • Let's get otter here

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      Hallo Markus,
      freut uns, dass dir das Video gefallen hat.🙂

      Wie bereits unter dem Video beantwortet, hast Du recht – in diesem Video haben wir nur die Kosten aufgeführt, die in dem gesamten Jahr ‚on the road‘ angefallen sind. Die Anschaffungskosten für den Camper gehören da nicht dazu. Genauso haben wir ja auch nicht die Kosten für all unsere Kleidung, Ausstattung wie Töpfe, Teller, Campingtisch etc. oder auch unsere Kameras mit aufgeführt. Wie im Video erwähnt „muss“ man das natürlich haben, wenn man eine Reise auf diese Art angehen will. Hinzu kommt, dass unser Van zwar ein Neuwagen ist, man aber genauso gut einen älteren, günstigeren Gebrauchtwagen für eine solche Reise nutzen kann. Das ist also auch seeehr unterschiedlich von Fall zu Fall. Unser Ziel war es Menschen, die eine ähnliche Reise planen, einen Anhaltspunkt dafür zu geben, was man unterwegs ausgibt. Wir hätten uns vor unserer Reise sehr über ein Video dieser Art gefreut.

      Liebe Grüße
      Tina und Dirk

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    Leroi

    Hallo ihr beiden Weltenbummler,
    meine Frau und ich haben uns eure Reisevideos erst am verregneten letzten Wochenende „reingezogen“. Vor allem die Three Pass – Trekking Tour hat uns gefallen. Haben so etwas ähnliches 2019 im Hohen Atlas und im Anti-Atlas gemacht als wir mehrere Monate mit einem Geländewagen ( Mitsubishi Pajero ) auf Reisen waren. Ihr habt recht, in Wüstengegenden (Sahara) und felsigem Offroad-Terrain sind AT- oder gar MT-Reifen und Bodenfreiheit wichtiger als 4×4 und Diff-Sperren. Wir haben viele Europäer getroffen, die mit ihren Ducatos bis nach Togo gefahren sind , allerdings mit AT-Reifen und Luftfederfahrwerk von Goldschmitt. Eure Kostenaufstellung hilft sehr, in etwas abgespecktem Maß haben das auch HERMANN UNTERWEGS und Defender around Europe gemacht (2017 und 18). Wir waren während unserer Reise weiter in Deutschland gemeldet, haben mit unserer gesetzl. Krankenkasse aber eine Anwartschaft abgeschlossen, machen alle gesetzl. Kassen. Vorteil: du bleibst Mitglied, zahlst eine kleine Summe pro Monat, wer kurz vor der Pensionierung / Ruhestand steht hat auch keine Probleme mit der sogenannten Renten-Versicherung später. Auf Reisen waren wir bei der Hanse Merkur versichert, incl Luftrücktransport für 3 Euro pro Tag . ADAC ist nur wenig teurer. Hilft vielleicht einigen eurer follower. Bleibt gesund und weiter viel Freude beim Reisen, Katja und Leroi

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      Hallo Katja und Leroi,

      lieben Dank für den Kommentar und das Lob! 🙂

      Danke auch für den Tipp mit der Anwartschaft, das ist sicher eine gute Alternative zur kompletten Abmeldung aus Deutschland.

      Liebe Grüße aus Griechenland

      Tina und Dirk

    • Let's get otter here

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      Hallo Dennis,

      wir mussten auf dem gesamten Trip nur zwei Mal Gas auffüllen. Einmal im Iran für insgesamt 1 € (11kg) und einmal in Thailand für 14€ (5kg+11kg).

      Liebe Grüße

      Tina und Dirk

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    Dom

    Hallo ihr beiden!

    Wir sind ganz fasziniert und inspiriert von eurer Reise! Coole Nummer 🙂

    Danke für die ausführlichen Infos! Super dass ihr da so offen seid!

    Eine Frage bleibt uns noch: wie habt ihr das mit der Anschaffung eures Campervans gemacht? Habt ihr ihn neu gekauft? Wieviel habt ihr für Anschaffung und Reparaturen sowie weitere Kosten mit eingeplant? Habt ihr den Wagen finanziert und dann monatlich abbezahlt (ist das bei so einer Reise möglich?) oder habt ihr im Vorhinein darauf gespart?

    Danke euch! 🙂

    VG Dom

    • Let's get otter here

      Let's get otter here

      Hallo Dom,

      danke für das Lob. 🙂

      Unser Ducato war ein Neuwagen, den wir von Erspartem und einer kleinen finanziellen Leihgabe meiner (Tinas) Eltern bezahlen konnten. Ein Knaus Boxstar, wie wir ihn haben kostet ca. 45.000 bis 50.000€. Das geht aber natürlich auch deutlich günstiger, wenn man einen Gebrauchtwagen kauft. Für Reparaturen haben wir keine extra Kosten geplant, wir hatten aber einen Kostenpunkt „Sonstiges“ in unserer Kalkulation, den wir mit ca. 300€ p.Monat berechnet haben und hatten also einen Puffer von ca. 3600€ für eventuelle Reparaturen.

      Liebe Grüße aus Griechenland
      Tina und Dirk

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