2021,  Europa,  Griechenland

Griechenland – Peloponnes Teil III: Vom Traumstrand in den Schnee

Auch den schönsten Stellplatz muss man wohl irgendwann wieder verlassen. Wir haben es an der Küste vor Manolada zwar sehr genossen, aber nach knapp zwei Wochen brechen wir unsere Zelte ab und ziehen weiter – ziehen weiter in die Berge, vorbei am antiken Olympia, hinauf ins Kalavryta Skigebiet und über schmale Straßen durch das Hinterland im Nordwesten der Peloponnes. Davon berichten wir im heutigen Blogeintrag, dem wir, wie immer, auch ein Video beigefügt haben. Viel Spaß beim Lesen und Anschauen.

Auf Wiedersehen Manolada

Seit wir im Mai 2019 mit unserem Campervan losgezogen sind, haben wir schon auf wirklich sehr vielen Freistehplätzen übernachtet. Doch abgesehen vom Lockdown in Thailand haben wir noch auf keinem so lange gestanden, wie nun zuletzt hier in der Nähe von Manolada. 14 Nächte waren wir hier. Das hat mehrere Gründe – vor allem liegt es an der Schönheit dieses Platzes. Wie im letzten Beitrag erwähnt, haben wir in Europa bisher nur wenige Stellplätze erlebt, die mit diesem hier mithalten können. Der lange Strand, das klare Wasser, die steile Felsküste, der dichte Wald, die verlassenen Ruinen, die es hier in der Umgebung zu erkunden gibt – all das hat uns dazu gebracht, wieder und wieder für eine weitere Nacht zu „verlängern“.

Auch die griechische Gastfreundschaft, die wir an diesem Platz erfahren haben, hat dazu beigetragen, dass wir uns hier so wohl gefühlt haben. Neben den vielen kurzen Begegnungen mit Einheimischen war es vor allem Dimitrios, der unseren Aufenthalt hier aufgewertet hat; nicht nur durch die Orangen, Zitronen, Mandarinen und Erdbeeren, die er uns vorbeigebracht und geschenkt hat, sondern vor allem auch durch seine angenehme Gesellschaft und sein Wissen über die Umgebung, das er mit uns geteilt hat.

Am 22. Februar ist es allerdings so weit. Wir brechen auf. So schön es hier war, wir wollen ja noch etwas mehr von Griechenland und der Peloponnes-Halbinsel sehen. Aber Dimitrios gibt uns noch zwei Tipps mit auf den Weg: ein Naturreservat, nur wenige Kilometer entfernt, in dem man mit etwas Glück sogar Flamingos beobachten können soll sowie Koordinaten für die nächstbeste Wasserstelle, um dort unsere leeren Tanks aufzufüllen.

Route_Griechenland_Peloponnes_v3

Viotopos Dasous Strofilias

Das Naturreservat liegt quasi ums Eck vom Stellplatz und hält (fast) alles, was wir uns von ihm verspochen haben. Das wenige Quadratkilometer große Areal ist geprägt von einem großen See, an dessen Ufer sich weitestgehend unberührte Natur erstreckt. Bäume, Sträucher und Gräser gedeihen in unterschiedlichsten Grüntönen, am Horizont türmen sich schneebedeckte Berge auf und im seichten Wasser (sowie in der Luft darüber) gehen einige Vögel ihrem Alltag nach. Was für Vögel? Das können wir euch leider nicht sagen, da wir auf diesem Gebiet gänzlich ungebildet sind. Nur eins steht fest: Flamingos sind nicht dabei. Aber das stört uns nicht. Wir genießen auch ohne die rosaroten Zweibeiner die Ruhe und die schöne Natur um uns herum.

Antikes Olympia

Voller Erkundungseifer ziehen wir weiter. Wir füllen unseren Wasservorrat auf, Waschen fix ein bisschen Meersalz vom Auto und machen uns dann auf den Weg in Richtung Süden. Südwärts fahren wir jedoch nur kurz, denn nachdem wir in Pyrgos noch schnell unsere Essensvorräte aufgestockt haben, biegen wir ab in Richtung Landes-/Inselinnere. Wir wollen in die Berge. Erster Stopp: das antike Olympia.

Da es bereits abends ist, als wir im Geburtsort der Olympischen Spiele ankommen, suchen wir uns zunächst einmal einen Stellplatz für die Nacht. Fündig werden wir mit Hilfe der App park4night am Rande eines Amphitheaters, unweit der eigentlichen Ausgrabungsstätten. Da das Amphitheater in einen Hang gebaut ist und wir noch oberhalb der letzten Sitzreihe parken können, haben wir vom Stellplatz einen tollen Ausblick. Die Sonne senkt sich langsam hinter die kleinen Hügel am Horizont und taucht die Landschaft dabei in tolle Farben.

Wir verbringen eine sehr ruhige Nacht und starten so ausgeruht in den nächsten Tag. Als wir unsere Verdunkelungsrollos öffnen, sehen wir draußen vor unserem Camper einen Hund liegen. Mit wedelndem Schwanz guckt er uns an. Da können wir natürlich kaum widerstehen und versuchen direkt, ob er sich von uns Streicheln lässt. Es braucht ein paar Sekunden, bis er versteht, dass wir es gut mit ihm meinen, aber dann knuddeln wir ausgiebig. So ein süßer Hund!

210223_Olympia to Kalavryta Ski Field_001

Wir genießen noch etwas die schöne Umgebung und den tollen Start in den Tag und machen uns dann auf in Richtung der Ausgrabungsstätten. Dass diese zusammen mit dem angrenzenden Museum geschlossen sind, überrascht uns wenig. Schließlich gilt hier in Griechenland noch immer ein recht strikter Lockdown. Aber wir hatten gehofft, doch zumindest hier und da ein bisschen was sehen zu können. Wir studieren die Satellitenansicht von Google Maps und finden schließlich eine Straße, die in einem großen Bogen, vorbei an der Olympischen Akademie, von hinten scheinbar bis sehr nah an die Ausgrabungsstätten heran führt. Wir folgen der Straße und kommen nach knapp 20 Minuten tatsächlich auf der Rückseite des ursprünglichsten aller olympischen Stadien an. Auch hier stehen wir natürlich vor verschlossenen Toren, können aber zumindest hier und da mal durch den Zaun blicken. Ohne die vielen Infotafeln lesen zu können, bleibt es für uns ein sehr oberflächlicher und kurzer Besuch, aber das ist natürlich trotzdem besser als gar nichts gesehen zu haben.

Die Berge rund ums Kalavryta Skigebiet

116 Kilometer (und laut Navi 2 Std. 15 Min.) nordöstlich von Olympia liegt das kleine Skigebiet Kalavryta. In den letzten Wochen konnten wir ja regelmäßig schneebedeckte Gipfel in der Distanz erspähen – jetzt wollen wir mal schauen, ob wir so weit hochfahren können, dass es für eine Schneeballschlacht reicht. Tatsächlich wussten wir bis zu unserer Ankunft in Griechenland gar nicht, dass man hier im Winter auch Skifahren kann. Tja, Reisen bildet.😉 Gleich mehrere Skigebiete gibt es hier.

Auf dem Weg nach Kalavryta bahnen wir uns den Weg durch die recht spärlich besiedelte Berglandschaft im Hinterland der Peloponnes. Die Natur ist noch recht karg, lässt aber langsam schon erahnen, dass bald der Frühling kommt. Wir fahren durch kleine Dörfer, passieren die ein oder andere Schaaf-/Ziegenherde und halten immer mal wieder an, um unsere Blicke über die schönen Berge und Täler schweifen zu lassen.

Den ersten Schnee sehen wir erst ganz kurz vor unserer Ankunft am Fuße des Skigebiets. Dort angekommen auf einer Höhe von rund 1.700m sind wir dann jedoch von einer dichten Schneedecke umgeben – nur der riesige Parkplatz für die Ski- und Snowboardfahrer ist netterweise geräumt. Hier stehen allerdings nur etwa 10 Autos (und ein weiterer Camper). Grund für den geringen Betrieb hier oben: auch in Griechenland dürfen Skigebieten wegen der Pandemie aktuell nicht öffnen. Skifahren an sich ist allerdings weiter erlaubt (da man es ja als „sportliche Aktivität“ bezeichnen kann) und so sehen wir einige eifrige WintersportlerInnen, wie sie den Berg zu Fuß besteigen, um dann zumindest die ein oder andere Abfahrt genießen zu können. Als begeisterter Snowboardfahrer kann ich sie verstehen.🙂

Wir stellen unseren Camper für die Nacht ab, sehen die anderen Fahrzeuge eins nach dem anderen wegfahren und genießen nach dem farbenprächtigen Sonnenuntergang eine schöne, ruhige Nacht.

Den schönen, sonnigen Morgen verbringen wir damit, endlich mal wieder zu duschen, zu spülen und den Van ein bisschen aufzuräumen. Und dann klingelt plötzlich mein Handy; an einem Samstag mit einer deutschen, mir unbekannten Nummer. Dran ist ein netter Mitarbeiter vom Mitteldeutschen Rundfunk MDR. Er fragt uns, ob er für einen Ratgeber-Beitrag zum Thema „Reisen während Corona“ ein paar Sequenzen unseres Griechenland-Einreise-Videos nutzen dürfe. Wir lassen uns die Details erklären, stimmen Rechte und Bedingungen ab und geben dann unsere Freigabe. Drei Tage später sind wir Teil eines kleinen, netten Beitrags in der MDR-Umschau:

Ein Umweg mit Folgen

Wir brauchen mal wieder Propangas-Nachschub. Eine unserer 11 kg Flaschen ist bereits seit einiger Zeit leer (vor allem die ersten Nächte auf dem Weg nach Griechenland waren sehr kalt) und die andere Flasche ist jetzt auch schon eine Weile angeschlossen. Einen Propangasanbieter, der auch deutsche Gasflaschen füllt, haben wir auch bereits recherchiert und ein Blick auf die Landkarte offenbart, dass er auch nicht allzu weit entfernt ist – knapp 80 km westlich vom Kalavryta Skigebiet. Es gibt auch eine Straße, die ziemlich direkt dorthin führt, aber wir entscheiden uns dazu, lieber noch einen kleinen Umweg zu fahren. Auf der Landkarte sehen wir nämlich auch eine Straße, die in Richtung Norden bis zur Küste runter führt, dieser für ein paar Kilometer folgt und dann wieder in entgegengesetzter Richtung und über viele Serpentinen in die Berge führt, nur, um am Ende am gleichen Punkt rauszukommen. Ein unnötiger Umweg, werden vielleicht manche sagen. Aber wir haben ja Zeit und sind vor allem hier, um Griechenland zu erkunden. Da nehmen wir Umwege häufig nicht nur in Kauf, sondern planen sie ganz bewusst ein. So auch hier.

Die Straße führt zunächst in die namensgebende Kleinstadt Kalavryta, die auf einer malerischen Hochebene liegend von schneebedeckten Gipfeln umgeben ist. Hier wurde uns der Besuch des Holocaust-Museums empfohlen, dass jedoch coronabedingt zur Zeit geschlossen ist. Ein großes Mahnmal über der kleinen Stadt erinnert BesucherInnen jedoch auch so an die Gräueltaten, die deutsche Soldaten hier im zweiten Weltkrieg begangen haben (mehr dazu hier).
Der kleinen Bergstraße weiter ins Tal bzw. zur Küste folgend gelangen wir wenig später zu einem Klosterkomplex, dessen Gebäude am Hang einer steilen Felswand erbaut wurden. Wie wir später herausfinden, heißt das Kloster Megaspiläon / Mega Spileo und wurde im 4. Jahrhundert erbaut. Von innen können wir es leider nicht bestaunen, da es – wenig überraschend – zur Zeit geschlossen ist, aber allein schon für die tolle Aussicht hat sich der Halt gelohnt.

210224_Kalavryta Ski Field to Mamousia mountain camp_015

Wir fahren weiter und genießen den Blick aus unseren Scheiben. Schluchten und Felswände türmen sich am Straßenrand auf, das Meer liegt vor uns und dahinter können wir in der Distanz die schneebedeckten Berge auf dem griechischen Festland erspähen. Nach dem kurzen Abstecher entlang der Küste führt uns nun eine kleine, einspurige und teils nicht mehr ganz so intakte Straße wieder die Berge hinauf. Wir fahren durch ein paar kleine Dörfer bzw. Siedlungen, in denen uns immer mal wieder Einheimische freudig zuwinken und machen uns langsam auf die Suche nach einem Stellplatz für die Nacht.

Wir gelangen zu einem kleinen Picknick-Häuschen am Straßenrand, das auch in park4night als möglicher Übernachtungsort eingetragen ist. Als wir dort anhalten, sehen wir jedoch wenige Meter darunter einen kleinen Feldweg, der etwas den Hang hinunter führt und in einer kleinen, gräsernen Ebene mündet. Dort fahren wir hin. Von hier sind wir nicht nur gut von der Straße abgeschirmt, sondern haben auch noch einen tollen Blick auf die Küste und den Ort Aigio, in dem wir vor knapp einem Monat unsere Quarantäne-Zeit verbracht haben.

210224-28_Mamousia Berge Campspot_004

Da uns der Stellplatz und die Aussicht gut gefällt, wir noch ausreichend Propangas für ein paar Tage an Bord haben und weil wir sowieso am nächsten Blogeintrag samt Video arbeiten „müssen“, bleiben wir letztlich nicht nur eine, sondern vier Nächte. Am dritten Tag bekommen wir Besuch von einem Schäfer und dessen Schafen/Ziegen. Er lächelt freundlich und versucht mit uns ins Gespräch zu kommen, was jedoch leider an unseren ungenügenden Griechisch-Kenntnissen scheitert (bisher haben wir nur einige Begrüßungs- und Danke-Floskeln, sowie ein phonetisches „Segnomi dehn milao elliniká“ gelernt, das in etwa „ich spreche leider kein Griechisch“ bedeutet). Der Schäfer scheint unseren Versuch zu schätzen und verabschiedet sich mit einem freudigen Winken.

Am nächsten Tag bekommen wir am frühen Abend nochmal Besuch – dieses Mal allerdings von der Polizei. Oh shit, gibt’s jetzt etwa Ärger? Schließlich ist Wildcampen in Zeiten von Corona hier in Griechenland so etwas wie eine Grauzone. Die beiden zivilen Beamten parken ihr Auto direkt vor unserem Camper, machen auf sich aufmerksam, ziehen ihre Gesichtsmasken auf, nachdem sie sehen, dass wir unsere direkt aufziehen und lassen sich dann unsere Pässe zeigen. Sie seien von einigen Dorfbewohnern darüber informiert worden, dass wir hier stehen und wollen nach dem Rechten sehen, lassen sie uns in gebrochenem Englisch wissen. Wir fragen, ob es ein Problem sei, dass wir hier stehen und geben zu verstehen, dass wir natürlich umgehend weiterziehen, wenn das gewollt sei. Der eine Polizist antwortet mit einem freundlichen „I don’t care“ und schon verabschieden sich die beiden. Sehr gut. 🙂

Am nächsten Morgen ziehen wir natürlich trotzdem weiter, aber davon erzählen wir euch dann im nächsten Beitrag. Jetzt wünschen wir euch erstmal ganz viel Spaß beim Anschauen – sofern ihr mögt – und senden euch viele Grüße aus dem Süden Griechenlands!

Tina & Dirk

8 Kommentare

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    Rainer

    Moin,
    mal schnell nach gefragt, wie un/kompliziert ist denn die Ein/Durchreise nach/bis Griechenland? Einfach geteste und los oder musstet Ihr Eure Route angeben?
    Übrigens, ein geiler Vlog von Euch.
    Respekt👏🏻👏🏻👏🏻👏🏻👌🏻
    Gruss Rainer

    • Let's get otter here

      Let's get otter here

      Hallo Rainer,

      lieben Dank für das Lob! 🙂

      Wir haben uns in Frankfurt testen lassen und sind direkt danach losgefahren. Man sollte sich vorher einmal auf der Seite des Auswärtigen Amtes über die Bestimmungen der Länder, durch die man fährt, informieren. Eine Route irgendwo angeben mussten wir aber nicht.

      Liebe Grüße aus Griechenland

      Tina und Dirk

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        Stephan Boriss

        Hi Ihr Beiden
        Ihr macht uns ganz schön neidisch!
        Wir sind auch große Griechenlandfans, Szeph hat auch 3 Jahre da gelebt.
        Leider Waren wir schon 3 Jahre nicht mehr da. Wir fahren jedes 2. Jahr hin.
        Aber die letzten Jahre ging es ob der Pandemie ja nicht.
        Wir sind auch viel auf dem Peloponnes unterwegs und keine Freunde von CPs.
        Wir wünschen Euch noch viel Spaß in unserem Lieblingsurlaubsland.
        Falls Ihr mal wieder in Hamburg seid und Lust auf Schnaclen habt.
        Hand Hoch!

        Liebe Grüße
        Ela & Steph

        • Let's get otter here

          Let's get otter here

          Hallo ihr Zwei,

          lieben Dank für eure Nachricht! Wir sind nach wie vor begeistert von Griechenland und dem Peloponnes und können euch daher gut verstehen. 🙂 Hoffentlich entspannt sich die Situation bald und ihr könnt auch wieder reisen.

          Liebe Grüße aus Griechenland
          Tina udn Dirk

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    Wolfgang Micheler

    Hallo Tina, hallo Dirk,

    Jetzt muss ich euch doch auch mal schreiben.

    Zuerst einmal VIELEN DANK für euren wunderbaren Reiseblog, die schönen Texte, die Bilder und natürlich auch die fantastischen Videos.

    Ich habe euren Blog im Januar entdeckt und hatte daher die Möglichkeit an eurer faszinierende Asienreise recht kompakt teilzuhaben. Das hat mir doch sehr durch diesen teilweise recht „dunklen“ Coronawinter geholfen.

    Ich habe gerade gesehen, das ihr es jetzt zum zweiten mal ins Fernsehen geschafft habt. Das freut mich für euch; bringt es doch bestimmt ein paar mehr Abo´s bei YouTube und Leser für euren Blog.

    Ich hab mir übrigens auch 2018 (November) einen Camper zugelegt. In Hinblick auf eine Reise wie eure, hab ich allerdings auf einen Pick-up mit Wohnkabine auf der Ladefläche gesetzt. Ist zwar kein Expeditionsmobil, aber doch mit Allrad und etwas mehr Bodenfreiheit. Allerdings ist diese Reise bisher mehr im Hinterkopf als in konkreter Planung. Und auch beim Camper ist – da nicht alles aus einer Hand – noch die eine oder andere kleine Baustelle offen.

    Daß eine Reise wie eure auch mit einem Campervan geht, konnte ich mir nicht so recht vorstellen, es sei denn man beansprucht sein persönliches Glücksbudget recht heftig. Aber ihr seid ja zwei Glückskinder und dazu noch mit einer riesen Menge Mut und Optimismus ausgestattet. Da geht sowas. Und natürlich seid ihr in eurem Alter auch noch etwas risikofreudiger als als ich (ich gehöre halt zur Generation eurer Eltern).

    Euer Blog hat mir aber auf jeden Fall gezeigt, was mit Mut und Optimismus machbar ist. Dank euch und eurem Blog weiß ich jetzt, daß ich eine Reise entlang der Seidenstraße auf jeden Fall machen möchte. Danke dafür.

    Liebe Grüße, alles Gute und bleibt gesund
    Wolfgang

    p.s.: Meine kleine Postkartenspende ist vor allem auch als Dank für euren Blog und als Motivation euren Blog weiterzuführen, gedacht.

    p.p.s Natürlich habe ich auch eine ganze Menge bisher unbeantwortet Fragen. Da wollte ich euch fragen, ob es euch lieber ist, wenn ich diese hier in den Kommentaren einstelle oder ob ich sie euch auf anderem Weg übermitteln soll? Natürlich alles in der Hoffnung, daß ihr überhaupt Zeit und Lust habt die Fragen zu beantworten.

    • Let's get otter here

      Let's get otter here

      Hallo Wolfgang,

      ganz ganz lieben Dank für deinen Kommentar und das große Lob! Wir freuen uns sehr, dass wir dir eine kleine Freude damit machen und dich etwas inspirieren konnten. Vielen Dank auch für deine Spende, wir wissen diese Unterstützung sehr zu schätzen!

      Schreib uns deine Fragen gerne hier in die Kommentare oder schreib uns eine E-Mail an info@lets-get-otter-here.com
      Wie es dir lieber ist. 🙂

      Liebe Grüße aus Griechenland

      Tina und Dirk

    • Let's get otter here

      Let's get otter here

      Hallo Fritz,

      lieben Dank für deine Nachricht!

      Da kommen wir gerne drauf zurück, falls uns die Zeit daür bleibt. 🙂

      Liebe Grüße
      Tina und Dirk

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